Druckschrift 
2 (1836)
Entstehung
Seite
120
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Einftzznng würde sich der Gunst aller Stände,ausser vielleicht der Bettler, zu erfreuen haben,würde dem Land ungeheure Summen ersparen undden Stolz auf ehrliche Arbeit wieder wckken.

Es ist Zeit daß eine vom Volk so reichlich be-zahlte Regierung etwas für dasselbe thne.Ihrsollt immer mit den Armen sein," sind die erhabenenWorte des Heilands. Daß einige Menschen arm,

kcrung zn zwanzig Millionen an und behauptetihre höchste Zunahmefähigkeit belaufe sich aufvier Procent jährlich; die sortgesezte jährlicheEntfernung dieser vier Procente, nämlich 800,000Seelen, würde also jede Uebervölkerung des Va-terlands verhindern. Von diesen 800,000 ist esjedoch blos »öthig die jungen Paare auszuschei-den, als von welchen die Vermehrung der Be-völkerung allein ausgehe» kann: diese machenzusammen 400,000 Individuen «US und dieKoste» ihrer Entfernung würde», den Kopf zu10 Pfund gerechnet, jährlich 4 Millionen be-tragen. Somit wissen wir also allerdings sehrgenau, wie viel cs kosten würde, eine im Ver-haltniß zu den Subsistenzmitteln zu starke Zu-nahme der Bevölkerung zu verhindern. Aberwelche Privat-AuSwanderungsgesellschaste» könnendas gehörige Gleichgewicht erhalten, oder dasVolk bereden ihnen beizutrete». Ist so etwasnicht offenbar eine Sache des Staats, wie eSDies in der Politik der antiken Völker unabän-derlich war? Man sehe den Zeugenbericht vordem AuswanderungSkommittv von 1827, und di«einfichtvolle Aussage des Herrn Northhous«.