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2 (1836)
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Zweites Kapitel.Geselliger Umgang und Literaten.

Mangel an Eleganz im Gesprä'chston. In Englandbildet der Hof nicht die Feinheit der Sprache aus.Beispiele von Dialogen. Literaten; sie haben beiuns keine feste Stellung. Sie verbinden sich nichtgenug mit der Gesellschaft, um den Ton derselbe»zn verfeinern. Einfluß der parlamentarischenNachtsizzungen auf Verminderung der geistigen Reizeder Gesellschaft. Literatorc» zerfallen in dreiKlaffen. Nettletou, Notes und Losth.

Unter den Abzeichen der englischen Gesellschaftmuß ein Zug nothwendig auch Ihre Aufmerksamkeit

erregt haben, mein theurer-, und dies ist die

sonderliche Gewandhcit," die daselbst dem Gesprächs-tvn zukomt. ' In den meisten Ländern halten Leuteaus den höher» Ständen, wenn ste ihre Gedankenauch nicht mit der Genauigkeit und Ordnung einesTraktats über die Logik ausdrükken, doch mit einergewissen Eifersucht an einer klaren und ungezwun-genen Eleganz in der mündlichen Darstellung. InFrankreich gehört Gewandheit im Sprechen stets z«den unerläßlichen Bedingungen für einen gebildetenMann. Glükliche Ausdrükke, anmuthige Phrasen,welchen die Literatur einmal ihr Siegel ausgeprägtVulwer's Romane. l,VII. 3