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siede. Jedcrman weiß daß Mephistopheles ein Teu-fel ist, der den Spott in solchem Grad liebt, daßer, um sich diesem Genuß hinzngebcn, mituutcrselbst aus seinem Gleise trit. Er schlug dem Engeleinen Spaziergang vor um über die Gefühle derEintracht zu plandern. Eriel willigte rin; unter-wegs argumentirten und debattirten sie, bis sie zueiner Hütte gelangten, welche ihnen durch ihr un-gewöhnlich säuberliches Ansehn ansfiel. Ihr Gcister-vorrecht der Unsichtbarkeit benuzzend traten sie überdie Schwelle und bemerkten eine Frau ron etwadreissig Jahren, die mit häuslicher Arbeit beschäftigtwar, wahrend ihr Mann, ein handfester Landbe-bauer, mit zwei Kindern ein einfaches Mahl von gro-bem Bcod und schimmeligem Käse theilte. Der Hütteund ihren Bewohnern war eine Mischung ron Acht-barkeit und Unzufriedenheit ausgedrükt: „Armer
Zunge," sagte der Sandmann zn seinem Sohn, „Dukanst nicht mehr haben; wir-müssen den Rest für'sNachtessen wegsezzen."
„Es ist recht hart, Vater," brumte der Knabe;„wir arbeiten den ganzen Tag und sterben fast Hun-gers, Hoseph Higgins aber, der von der Gemeindeerhalten wird, thut fast nichts und ist wohl genährt."
„Ja, Kind, aber danke Gslt, daß wir nochnicht ans der Gemeinde liegen," erwieder-e dieMutter und wandte sich um, indem sich ihr Gesichtron cdclm Stolz röthete.
Der Vater seufzte und sagte nichis.