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Nebel und laden eine» noch graucnhaftern Finchals der, welcher das Erblheil wissenschaftlicher Be-schäftigung ist, auf den Zögling des Wcbstuhls.Aber nicht nur die Nebel, welche er sich selbst zu-zieht, treffen den Fabrikarbeiter; er trägt i» denFibern seiner Nerren und im Mark seiner Gebeinedas schrekiiche Brrmächtniß anererbtcr Schmerzen.Seine Eltern heirateten vor der Zeit, noch unreiffür di« Sorgen, ungeeignet für die Mühe», die einerasche, übereilte Verbindung ihnen anfdrängte; —beide vielleicht nahmen in den kurze» Ruhestundenil>:e Zuflucht zu hizzigen Getränken; — die Mutterwar bis zur vorgerüktesten Periode ihrer Schwan-gerschaft mühsam in einer Fabrik beschäftigt, so daßjede also angewandte Stunde den Samen einesneuen Leidens ihrer neugrbornen Frucht beifügte.
Man sehe die jnuge Mutter, wie fahl und ab-gezehrt ihre Wange; wie schmuzzig ihre Kleidung;wie elend ihre Wohnstätte: gleichwol würde derLohn, den sie und ihr Gatte gewinnen, vielleichtvollkommen hinrcichcn sich die Ruhestunden mit an-ständigen Genüssen zu versüßen und für alle plöz-liche Bedürfnisse eines arbeitenden Lebens Vorsorgezu tragen. Allein leichtsinnige Verschwendung zehrtauf, was Abhülfe der Armuth.sein sollte, und unter
meisten Fabrikstädte korrespondirt, und es scheint,daß beinah jede Fabrik ihre eigenthümlicheKrankheit erzeuge.