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immer erfüllt der Mensch die Absicht seiner Geburt;mit abwärts gewandter, düstrer Gestalt geht erseiner Arbeit nach und erhebt seine Angen nicht vondem Boden, dessen Staub in seine See c gedrungenist. Der physische Zustand der arbeitende» Klaffenin den Fabrikstädten ist so jammervoll, daß er keineins Einzelne gehende Betrachtung erträgt. NichtalS ob das Verhältnis; der Sterbefälle in den Fabrik-städten größer wäre, als in den akkerbauenden Be-zirken! Die Arbeiter in leztern sind heftigen, fchnellenKrankheiten unterworfen, die in der Regel ausakuter Entzündung entspringen; ärztliche Hülfe istentfernt und wird nachlässig angewandt; der robusteBau unterstüzt das Uebel; die Leute werden imSommer ihrer Tage gefällt und sterben auf demHöhepunkt kräftiger Gesundheit. Nicht so der Fa-brikarbeiter! er hat ärztliche Hülfe zur Hand; hizchgeKrankheite,n fallen nur leicht auf seine schlaffe, nach-giebige Faser; er stirbt nicht früher als derAkkeremanu, aber er lebt q u a lv o l l er; er weißnicht was Gesundheit Heist; sein ganzes Leben istdas eines Menschen, der sich mit langsamem Giftnährt; die Seuche sizt an seinem Herzen und nagtdaran mit grausamer Gemächlichkeit. Oum vivat,woritur. Die eingesperrte, mephitische Luft, dieunablässige Arbeit, in einigen Fabriken die zerstö-renden Kvrperthcilchen die in der Atmosphäre schwim-men, *) e rzeugen schmerzhafte, lebcnoerditternde*) Ich habe in dieser Hinsicht' mit Bewohner» unserer
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