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hält er sich minder an die kleinen Punkte als andie effektmachenden Theorien der Politik. Er läßtsich wenig auf Parteipolitik, viel auf abstrakteGrnndsäzze ein, wie etwa auf die Nothwendigkeit vonKentniffen und auf die Wirkungen der Erziehung.Welch« Schlußfolgerung drängt sich dem Geist desFremden auf? Diese, daß wo die eine Klaffe durchEifersüchtelei in hundert Koterien gespalten, dieandere durch eine mächtige Einigung gekräftigetist; daß während die eine Klasse wenig an politischeTheorien denkt, der andern dergleichen Spekulationenstets vorschweben, den Hauptgegenstand ihrer Zu-sammenkünfte, den Grund und das Ziel ihrerAssociationen bilden. So finden wir, indem wirunser Augenmerk auf Dinge unter der Oberflächerichten, die wahre Ursache weshalb die demokratischeAnsicht stärker und stärker werden muß: ihre An-hänger sind vereinigt! — und bei jeder Wahlbilden sie einen massiven Kern, der sich durch ver-einzelte Aufforderungen nicht zerreissen läßt — nurindem man sich an das Ganze wendet, kann manihn gewinnen. Wollen also die Fabrikanten einenRepräsentanten ins Parlament schikken, so müssensie einen Kandidaten wählen, der sich zn solchenGesinnungen bekcnt, wie sie jener mächtigenKörperschaft der Arbeiter gefallen. Auf solche Weiseadoxtiren sie, ohne selbst darum zu wissen, dieGrundsäzze der niedriger stehenden Klasse, die sieürchten, und schikken in „ihrem eigenen Repräsen-