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Fremder geht weg; er findet in diesen zwei Häuserndas Vorbild der durchgehenden Zcrwnrfniß einerKlasse, der Klaffe der Fabrikanten, gegen welchedie andere Klasse, die Arbeiter, ein anstreitendesInteresse zn haben glaubt.
Unser Reisender entschliest sich, etwas mehrvon dieser andern Klaffe zu sehen; er begibt sich zueinem Festmahl der Arbeiter im blanen Baren. Singroßes, zum Trstikken volles Zimmer. Seine Ge-sundheit wird getrunken — er antwortet mit einpaar liberalen Redensarten — sie werden mit Applausausgenommen. Ein Arbeiter wird nach ihm aufge-rufen; er redet die Versamlung an — begint mitvielen Entschuldigungen seiner Unfähigkeit, wirdaber allmalig znversichtlicher und versöhnt sich undseine Znhörer mit seinem Sink Arbeit durch denGedanken, daß er, was immer seine Mängel seinmögen, einer von ihnen ist; er kräftigt sich ander Gemeinschaftlichkeit ihrer Sache. „Wir Arbei-ter," sagt er und sein Publikum gibt ihm Mit-gefühl und Beifall mit lauter Stimme zu erkennen,„wir Arbeiter sind durch Abgaben und ungerechteGesezze niedergedrükt, aber laßt uns nur fest zn-sammenhalten, so werden wir endlich doch Abhnlfeerlangen. Das Volk mnß sich selbst helfen, unsreBeherrscher wollen uns nicht helfen — Verbündungist unsre Losung."
Dies der Stoff, womit der Redner auf dieSympathie der Zuhörer hinarbeitet; auch im Verlauf