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tauten," wie sie ihren Kandidaten nennen, einenVertheidiger der Arbeiter ins Parlament. ")
Zwei Momente stehen dem festen Zusammenhaltdieser demokratischen Körperschaft entgegen. Daserste ist die Bestechung. Aber ich furchte (selbstwenn die geheime Abstimmung nicht erlangt würde,was jedoch früher oder später der Fall sein wird)dieses Moment dürste mit jeder neuen Wahl anKraft abnehmen, je mehr sich der großen Masse dieWahrheit aufdrängt, daß jeder Einzelne durch diebleibende Ermäßigung der Auflagen mehr gewinne,als dnrch den augrnbliklichen Vorthcil der Beste-chung. Durch unwiderlegliche Berechnung kannnachgewiesen werden, daß gegenwärtig jeder Arbeiter
*) Es ist «ine unstatthafte, obwol sehr gewöhnlicheAnnahme, daß wenn man nur Leute von Standund Söhn« von Edelleuten im Parlament hätte,dieses dadurch minder demokratisch würde, alswenn es mit Plebejern versczt wird. Die ge-machten Gesezze, nicht die Menschen, welche die-selben machen, fördern die demokratische Bewe-gung. Verpflichtet sich der Tolm eines Grafe»zu gewissen Maßregel«, die der Aristokratie einenStoß geben, so kann ein Handwerker eben auchnicht mehr thun. Ist es von Belang, ob ihr«ine Mauer mit einer schlichten Spizhakk« odermit einer, auf deren Griff eine Krone eiugeschniztist, «inschlagt? Die Römer erlangten di« Frei-heit auch Plebejer zu wählen: sie wählte» gleich-wol Patricier, aber die erwählten Patricier zer-störten die Aristokratie.