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2 (1836)
Entstehung
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als dasjenige, welches er in der Abendgesellschaftgesehen der dortige Bediente sinkt hier zu einemblosen Laufinngen herab. Der Fremde lenkt dasGespräch ans seinen Wirth vom vorigen Tag.

O, ein recht ordentlicher Mann," erwiedertder Fabrikant,aber aufgeblasen, voller Vorurthcileund Geldstolz."

3»," fugt die Hausfrau hinzu;und docherinnere ich mich, daß der Vater seiner Frau einenKramladen hielt; jezt gibt sie sich ein größeres An-sehn als die Frau unsres Parlamentsabgeordnetrii,die eine Grafentochter ist."

Der Fremde spricht sofort von einem Fabrikantenvon noch geringerem Vermögen und Einfluß alssein heutiger Wirth.

O," bemerkt Dieser,ein gescheider Kerl,aber von rohen Sitte», und dabei in seinen Mei-nungen höchst leidenschaftlich. Er benahm sich beider lezten Wahl sehr ungezogen gegen tzrn.-."

Und seine Frau," fügt die Dame des Hausesbei,ist sehr übel auf uns zu sprechen; sie wolltemit uns auf die Skadtbälle gehen nun wissenSie, Herr daß wir doch etwas Unterschiedmachen müssen."

In beiden Häusern berührt di- Unterhaltungnur selten politische Theorien; die Minister werdenbesprochen; vielleicht wol auch die G-schichte derlezten Wahl; die Damen erörtern kleine Skandale,ganz als ob sie auf den Almacks wären; unser