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L a d y F r a n k l i ii.
Nun? was?
Clara.
Welch ein Mißgeschick! Die arme Smith schwimmtin Thränen. Ich versprach ihr, es Ihnen beizubringen.Ihr kleiner Charley hatte sei» schriftliches Pensum ge-macht und Dinte auf den Tisch verschüttet. Die guteSmith sah dies nicht, und als sie nun den Turban her-nahm, um ihn mit den vvn Ihnen gewünschten Perlen zuschmücken-
Lady Franklin.
Ha! ha! legte sie ihn auf den Tisch und die Dinteverdarb ihn. Ha! ha! ich kann mir das Gesicht vorstel-len, das die Smith dabei machte. Wohl erwogen ist'sjedoch im Ganzen ein Glück, denn mich dünkt in meinemschwarzen Federhute sehe ich am Ende am besten aus.
Clara.
Theure Lady Franklin, Sie haben wahrlich das lieb-reichste Gemüth —
Lady Franklin.
Ich hoffe es; denn es ist der schmückendste Turban,den ein Frauenzimmer tragen kan». Denke daran, wennDu heirathest. Da wir von Heirath sprechen — ich habezuverläßig an Mr. Gravesvine Eroberung gemacht.
Clara.
An M. Graves? Ich meynte, der wäre untröstlich.
Lady Franklin.
lieber seine wohlselige Maria? Der arme Mann!