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4 (1836)
Entstehung
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sie ihre Segnungen über ihre Kinder aus. Selbstdem unfruchtbaren Fleck, dem die Natur Schönheitversagt hat, sucht sie noch ihr Lächeln zuzuwendcn,wie der Erdbecrbaum und die Rebe bezeugen, diesie um dcu spröden, brennenden Boden jenes erlo-schenen Vulkans windet. Ach, in solcher Stundeund solcher Umgebung können wir uns wohl verstellen,das lachende Gesicht des Fauns müsse aus dem grü-nen Laubgchänge blicken, oder wir sollten die Schritteder Orcade durch die verschlungenen Jrrgewinde derWaldwiese verfolgen. Aber die Nymphen verschwan-den, schöne Jone, als Du erschaffen wurdest."

Kein Mund schmeichelt so sehr wie der des Lie-benden, und doch scheint ihm im Uebermaaß seinerEmpfindung die Schmeichelei noch unter der Wahr-heit zu bleiben. Seltsame, verschwenderische Fülle,die sich durch Ucberflicßen bald erschöpft! Man be-hauptet die Freundschaft, welche der Liebe Nachfolge,mache uns glücklicher als die Liebe selbst: Es magsein; die Quellen der Fantasie, der Hoffnung, derEhrbegicrde, die alle in einen einzigen Kanal ge-zwängt waren, kehren in ihre natürlichen Bettenzurück. Die Liebe ist eine Revolution: so lange sieandauert, gibt es keine Harmonie, keine Ordnung,folglich auch kein vollkommenes Glück; ist die Revo-lution vorüber, so erstaunen wir über die Ueber-spannung, worin wir gewesen: vielleicht lieben wirnoch, werden vielleicht noch geliebt aber wir findnicht mehr verliebt, und für meinen Theil glaub'