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Blick. Während er also staunend und verloren dastand, erhob sich abermals, aber in munterer, bac-chischer Weise, der magische Gesang:
In des Bechers Tiefen schäumet und sprühtDer Lesbier perlend hinein;
Doch ach, im Pokale der Jugend erglühtNoch sicher ein Gvtterwein,
Der leuchtend und hellWie der Sonne QuellDurchwogt Deiner Augen Schein.
Füll ans, füll auf, bis zum funkelnden RandLpäens verjüngenden Safe,
Wein ist der Schlüssel in Zechers HandAus der Welt beengender Haft.
Trink! trinke aufs Neu,
Was brauchst Du Scheu,
Von des Lämpchens Blick nur begafft?
Trink, trink! ich schlürfe mit wonnigem SchmerzAus den Augen Dir für und für;
Gib Dein Lächeln dem Gotte der Reben, dein Herz,Du holder Geliebter, gib mir.
O nahe, mein Glück,
Es brennt mein BlickUnd dürstet nach Blicken von Dir.
Als das Lied zu Ende, näherte sich ihm einemit einer Sternblnmenkeite umwundene Gruppe vondrei Mädchen, die, ein Nachbild dee Grazien, ihrUrbild leicht beschämt haben dürften, in den gleiten-den Bewegungen des jonischen Tanzes, wie die Ne-