Druckschrift 
2 (1836)
Entstehung
Seite
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den, ja die Weisen selbst, schaarenweise zu DeinenFüßen zu ziehen, fahre fort, sie durch Worte einerAspaska, die Musik einer Korinna*) zu entzücken,abcr erinnere Dich mindestens jener rügenden Zungen,die so leicht den zarten Ruf eines Mädchens zerstören,und räume, ich bitte Dich, in der Bewunderung dieDu hervorrufst der Mißgunst keinen Sieg ein."

Was meinst Du, Arbaccs?" fragte Jone miterschrockener, zitternder Stimme:ich weiß Dubist mein Freund, Du wünschest nur meine Ehreund mein Glück. Was willst Du sagen?"

Dein Freund? ach, mit wie warmem Her-zen! darf ich demnach als Freund, ohne Rückhaltund Besorgnis' einer Beleidigung, sprechen?"

Ich bitte Dich darum."

Diesen jungen Verworfenen, diesen Glaukus,wie lerntest Du ihn kennen? Hast Du ihn schonmchrma! gesehen?" Damit heftete Arbaces denBlick fest auf Jone, als wollte er in das Innersteihrer Seele dringen.

Vor diesem Blick mit einer seltsamen Furcht,die sie sich nicht zu erklären vermochte, zurnckbe-bend, crwicderte die Griechin zaudernd und ver-legen:Er wurde bei mir eingcsührt als Lands-mann meines Vaters, und, wie ich wohl sagenmag, meiner selbst. Nur seit etwa einer Wochekenn' ich ihn: aber wozu diese Frage» ?"

*) S. die Bemerkung am Schluß dieses Bändchens.

Der Uebersetzer.