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zu beherrschen; er ergrimmte bei dem Gedankendaß Jemand, der einst sein gehört, seinem Griffwieder entwischen könne, und schwur innerlich,Apäcides solle ihm nicht entgehen.
Mit diesem Entschluß ging er auf dem Wegzu Ionen durch ein dichtes Gehölz, das mitten inder Stadt zwischen seinem und der Geliebten Hauslag. Unerwartet traf er Hier den jungen Jsisprie-ster an einen Baum gelehnt, den Blick ans denBoden geheftet.
„Apäcides," sprach er und legte die Hand theil-nchmend ans des jungen Mannes Schulter.
Der Priester fuhr zusammen und sein ersterInstinkt schien ein Trieb zur Flucht.
„Mein Sohn," sprach der Egypter, „was istvorgefallen, daß Du mich zu meiden suchst?"
Apäcides blieb still und verschlossen; sein Aughaftete am Boden, seine Lippen zitterten und seineBrust hob sich schwer.
„Sprich zu mir, mein Freund," fuhr Jener fort.„Sprich! Etwas lastet ans Deiner Seele. Was hastDu zu enthüllen?"
„Dir - nichts!"
„Und warum hast Du gegen mich so wenigBcrtranen?"
„Weil Du Dich als meinen Feind benommen."
„Laß uns sprechen, sagte Arbaces mit leiserStimme, schlang den abstrebenden Arm des Prie-sters in den eigenen und führte ihn zu einer der