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in dem Pult des Hülfslehrcrs und dienen einem verschmitztenStudenten als Winke, der Ideen und Ruf von dem todtsnLeslie stehlen kann, wie sie LcSlie dem lebenden Burley abstahl.
Während die sogenannte poetische Gerechtigkeit in sol-cher Gestalt ans den Anschlägen hervorgegangen ist, i» denenRandal Leslie unter Vereitelung seines Glücks seine seltenenGeistesgaben vergeudete, verkündet kein äußeres ungünstigesZeichen die Strafe, welche die Vorsehung an dem schwere-ren Verbrecher, dem Baron Levy, genommen hat. KeinFallen der Fonds erschütterte das prächtige Gebäude, daser aus den zertrümmerten Wohnstätten anderer Menschenerrichtete. Baron Levy ist noch immer Baron Levy, derMillionär; aber ich zweifle, ob er sich in seinem Innernnicht viel elender fühlt, als Randal Leslie, der Lehrgehülfe.Denn Levy ist ein Mann, der den wilderen LeidenschaftenEingang gestattet hat in seine Philosophie des Lebens;er besitzt nicht das blaffe Blut und das starre Herz, welchesder verwundeten Natter gestattet, das Gefühl ihres Schmer-zes zu verschlafen. Wie das höhere Alter den Wuchererzu beschleichen begann, verliebte er sich in eine Operntän-zerin, deren leichte Beine die noch leichteren Köpfe der Hälftealler olöxans von Paris und London verdrehte. Die Schlau-heit der Tänzerin war prvbefest gegen alle geringeren Be-stechungen, als die der Ehe, und Levy heiralhete sie. Vondiesem Augenblick an drängten sich in seinem Hause LouisQuinze die hochgeborenen Dandies, um deren Gesellschafter so eifrig gebuhlt hatte, mehr als je, und diese Gesellschaftwurde sein Fluch, Die Baronin war eine vollendete Co-