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glänzenderen Welt zu zeigen, die er einst zu beherrschen hoffte.Er furchtet, man möchte entdecken, daß er — ein Lesliesey! An solchen Tagen verkriecht er sich nach beendigterArbeit in sein Zimmer, schließt die Thüre ab und spricht derFlasche zu bis zur Besinnungslosigkeit.
Einmal fand er einen abgegriffenen Band, der seineRunde unter den entzückten Schulknaben machte, nahm ihnauf und erkannte Leonards früheste populäre Schrift, dieeinmal auch ihn zn angenehmen Geoanken und sanften Re-gungen verführt hatte. Er nahm das Buch mit in seineWohnung — las cs noch einmal, und als er es seinemjungen Eigenthümer wieder zurückstellte, waren einige derBlätter von Thränen befleckt. Leider vielleicht nur die truu-kenen Thränen einer gebrochenen Kraft, nicht die einer er-weckten Seele; denn die Blätter rochen stark nach Whisky.Jndeß gab sich seit jener Zeit Randal doch ernsteren Studienhin, als für seine gewöhnliche Plackerei nöthig waren. Erbelebte und erweiterte seine frühere Kenntniß und legte denEntwurf zu einem Werk von großer Gelehrsamkeit an, inwelchem die Schärfe seines Verstandes auf dem Boden einertiefgehenden, gründlichen Kritik spielte. Aber er ist in die-ser Arbeit nie weit vorgeschritten. Nach jedem unregel-mäßigen , krampfhaften Anlauf läßt er die Feder sinken nndmurmelt: „Wozu auch? Ich kann mir jetzt nie mehr einenNamen schaffen. Warum soll ich mir Mühe geben — füreinen John Smith?"
So schleppt er sein Leben hin, und wenn er stirbt,finden sich vielleicht die Bruchstücke seines gelehrten Werkes