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12/17 (1853)
Entstehung
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2136
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stige Getränke zu sich zu nehmen; aber obschon sie ihn gele-gentlich bis zur Betäubung trunken machten, schloßen sieihm doch nie das Herz auf oder entrissen ihn seiner finsterenLaune. Wenn er auch nicht mehr so scharf beobachtete, wieehedem, war er doch immer noch eben so verschlossen. Mrs.Oliver Leslie, die sich Anfangs scheu und schweigsam be-nahm, wurde balv kalr und abstoßend, dann naseweis undspöttisch, und zuletzt trat die Rohheit offen und gemein her-vor. Randal vermied den Streit, aber sein Hohn war sobitter, daß sie ohne Weiteres über ihren Mann herfiel undihm erklärte, daß entweder sie oder sein Bruder das Hansverlassen müsse. Oliver versuchte, zu beschwichtigen und zuvermitteln, was ihm auch theilweise gelang; aber einigeLage nachher kam er zu Randal und machte ihm die schüch-terne Vorstellung: „Du siehst, mein Weib hat mir fast Alleszugebracht, was ich besitze, und Du kannst es nicht überDich gewinnen, Dich zu ihr auf einen freundlichen Fuß zustellen. Dein Aufenthalt hier muß Dir also eben so peinlichseyn, als mir. Aber ich möchte Dich versorgt sehen, undich könnte Dir etwas anbieten — nur scheint es auf den er-sten Blick so unter —"

„Unter was?" unterbrach ihn Randal bitter. „Wasich war — oder was ich bin? Spruchs aus!"

„Du bist freilich ein Gelehrter, und ich habe Dich schöneDinge sagen hören über Wissen und so weiter. Und eswerden Dir ohne Zweifel viele Bücher zu Gebot stehen. Auchbist Du noch jung — und kannst steigen — und —"