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12/17 (1853)
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schöne Literatur, dessen Laufbahn vor den Gerichtsschrankenaber lange unter dem ungerechten Argwohn der Attorneysnothgelitten hat, als sey er der Verfasser einer 'philosophi-schen Abhandlung'. Denke man sich nun einen solchen Mann,der seine Verspätung bei einem Diner der großen Perrückenmit den Worten entschuldigen wollte: 'Ich habe nicht ab-kommen können von meiner Novelle'. Sein Geschäftwäre entschieden zu Grunde gerichtet! Ich bin im Allge-meinen kein Advokatenfreund, möchte aber dennoch nichtTheil daran haben, wenn Leuten mit Familie das Brod vordem Munde weggenommen wird; und Digwell hat Kinder das zehnte, ein unschuldiges Bübchen, das man noch tra-gen muß."

Mr. Carton.Was Digwell im Besonderen unddie Advokaten im Allgemeinen betrifft, so sind sie zu sehr anUmschreibungen gewöhnt, als daß sie sich der Gefahr aus-setzen sollten, die Dein menschenfreundliches Herz befürchtet;aber ich gebe zu, daß ein schüchterner Gelehrter, wie ich,oder ein ernster Collegiumslehrer ein wenig schamroth wer-den könnte, wenn er unachtsam herausplatzte mit einem:'Verderbt doch Eure Zeit nicht mit einem Gedresche wiemeine Novelle'. Und dieser Gedanke bietet uns einenanderen und angenehmeren Gesichtspunkt für diese verfäng-liche Frage. Der Titel, den ihr verdammt, stellt das Werkunter den allgemeinen Schutz. Gibt es wohl einen Mannoder eine Frau, welche so todt wäre für die Selbstliebe, daßsie sagen könnten: 'Welch ärmliches Zeug ist doch meineNovelle?' Würde nicht er oder sie durch den starken Drang