Druckschrift 
12/17 (1853)
Entstehung
Seite
1636
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ü» sich, daß sie mich bald wieder zurecht brachte. Gleich-wohl, denk' ich, muß sie de» jungen gnädigen Herrn geliebthaben; nur war sie zu gut, es merken zu lassen. Was sagstDu dazu?" (Die Stimme des Vaters war gedankenvoll ge-worden.)

Ich hoffe, sie wird nie einen Mann lieben, bis sie mitihm verheiraihet ist; denn dies schickt sich durchaus nicht,John," versetzte Mrs. Avenel etwas steif, aber doch in sehrmildem Tone.

Ha! ha!" lachte John, indem er seine gesetzte Ehe-hälfte unter das Kinn klopfte;so hast Du nicht gesprochen,als ich Dir den ersten Kuß stahl unter jener Zwergelche dort damals stand noch kein Haus in der Nähe!"

Bst! John, bst!"

Und das gesetzte Weib erröthete wie ein Mädchen.

Puh!" fuhr John fröhlich fort,ich sehe nicht ein,warum wir geringen Leute heiliger und spröder thun sollenals die Vornehmen. Da ist die hübsche Miß Leslic, welcheden Mr. Egerton heirathen soll man kann leicht genugsehen, wie sie in ihn verliebt ist konnte nicht einmal inder Kirche die Augen von ihm verwenden. Was sagst Dudazu, altes Mädels Ha, ha! Zum Henker, was ist dennmit den Naben?"

Sie werden ein hübsches Paar geben, John. Undich höre sagen, daß sie allmächtig viel Geld hat. Wann solldie Hochzeit stattfinden?"

Oh, mau spricht davon, wann die Wahl vorüber sey.Pas wird eine schöne Hochzeit geben. Ich denke mir, unser