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kein, welches die Familienähnlichkeit mit der alten Mrs.Nvcuel völlig hcrstellte.
„Beunruhigt Euch nicht, Mutter; er ist der gütigste—"
„Sprich nicht so; ich kanns nicht hören!" rief Mrs.Fairfield.
. „Kein Wunder, daß Ihr Euch angegriffen fühlt beider Erinnerung au seine vielen Wohlthaten; aber wenn Ihrihn einmal gesehen habt, werdet Ihr finden, daß Ihr Euchum seinetwillen nicht zu beunruhigen braucht. Ich bitteEuch daher, lächelt wieder und macht Euer gutes Gesicht,denn ich bin stolz auf Eure offene ehrliche Miene, Wenn Ihrheiter sxhd, Mutter. Ich wünsche, daß er Euer Herz ebenso gut in Eurem Gesicht lese, wie ich."
Mit diesen Worten schlang Leonard den Arm um denNacken der Wittwe und küßte sie. Die gute Frau drückteihn für einen Augenblick zärtlich an sich, und er fühlte, daß ssie vom Kopf bis zu de» Füßen zitterte. Dann riß sie sichaus seiner Umarmung und verließ das Zimmer. Leonard !glaubte, sie sey vielleicht weggegaugen, um sich besser an-zukleiden oder ihre hausmütterliche Sorgfalt in hübscher Aus-stattung eines anderen Zimmers zu zeigen; denn das „Haus"war Mrs. Fairfields Steckenpferd und Leidenschaft, die siejetzt um so mehr hätschelte, da sie nur noch zur Unterhaltungarbeiten durfte. Es war selbst für Leonards Genius reinunbegreiflich, wie sic es angriff, daß sic so viele Stundentäglich in den kleinen Stübchen zu schaffen hatte, währenddoch dem Anscheine nach darin Alles immer so aussah, wievorher. Aber es machte ihr immer die größte Freude,