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Brust wogte, aber der Ausdruck der Freude wich aus seinemGesicht. „O, seltsam, seltsam, daß mir so traurig zu Muthwird bei dem'Gedanken, sie '»jeder zu sehen. Sie sehen!Ach nein! — Helen, du meine Trösterin, — mein Engel inder Gestalt eines Kindes! Dich sehe ich nie wieder. Diereife Jungfrau — nein, das ist meine Helen nicht." Unddoch" (nahm er nach einer Pause wieder auf) — „wenn sieje diese Blätter liest, in welchen der Gedanke strömte undzitterte unter ihrem fernen stcrnigen Licht — wenn sie je sieht,wie ihr Bild nie von mir gewichen ist, und sich sagen muß,daß ich, während Andere wähnen, ich habe erfunden, nuraus der Erinnerung niederschrieb —- wird sie dann nichtfür einen Augenblick wieder meine Helen seyn — wiedertu ihrem Herzen und in der Einbildungskraft an meinerSeite stehen an jener trostlosen Brücke — Hand in Hand— beide verwaist — wie wir dort standen in den Tagendes Kummers, deren Erinnerung mir jetzt gleichwohl so süßwird. Helen in England. Es ist ein Traum!"
Er stand auf, selbst kaum wissend, daß er es that, undging an das Fenster. Die Fontäne spielte lustig unter sei-nen Augen, und der Gesang der gefiederten Bewohner desVogelhauses schlug laut au sein Ohr.
„Und in diesem Hause sah ich sie zum letztenmal,"murmelte er vor sich hin. „Und dort, wo die Fontäne jetztihren Strahl in die Luft wirst — dort sagte mir ihr Wohl-thäter und der meine, daß sie für mich verloren sey, wäh-rend ich statt ihrer — Ruhm gewinnen könne. Ach!"
In diesem Augenblick trat eine Frau ins Zimmer
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