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beachtet da als die Haiden und Oedimgen eines nnkultivirtenhistorischen Bodens. Und doch bemerke» wir als sonderbareThatsache, daß eben diese Schriftsteller, wenn sie unter unsleben, nur einen sehr kleine» Theil unserer Gedanken in An-spruch nehmen und blos die Höhlungen und Blasen in demBimsstein oder Tuff ausfüllen, womit wir das Babylonunseres Lebens aufbauen. So ist es und muß vielleicht soseyn, wie wenig es auch dem Dünkel der Helden von der Federgefallen mag. Das Leben Hirt die Bestimmung der THLtig-keit, und Bücher, obgleich sie die That künftigen Genera-tionen überliefern, sind nur für die Feiertage der Gegenwart.
Nach dieser langen Vorrede kehre ich plötzlich den Ran-dalen und Egertonen, den Levys, Avenelen und Peschiera'sden Rücken. Lassen wir die Entwürfe und Leidenschaftendes praktischen Lebens, um uns in jene dunkeln Nischen zuversenken, in welchen der Gedanke aus unbeachteten Mo-menten ein neues Glied zu der Kette schmiedet, welche dieZeitalter unter einander verknüpft.
In einem kleinen Stübchen, dessen einziges Fenster nachdem bereits beschriebenen zauberhaften Garten hinausgeht,saß ein junger Mann allein. Er hatte geschrieben. DieTinte klebte noch feucht auf seinem Manuscript, aber seineGedanken waren plötzlich von der Arbeit abgezogen worden,und sein Blick haftete, fnnkelnd von Entzücken, auf demBrief, der die Unterbrechung veranlaßt hatte.
„Er wird kommen," rief der Jüngling — „Hieherkom-men, nach der Heimath, die ich ihm verdanke. Ich Hin sei-ner Freundschaft nicht unwürdig gewesen. Und sie —" seine
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