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hoffe», wie sie die Jugend der Jugend weiht. Erlaubtmir daher einfach die Frage, die Ihr mir unverhohlen be-antworten könnt — habt Ihr während Eures stillen Le-bens im Ausland oder unter dein Dach Eurer italienischenFreunde Jemand gesehen, den Ihr mir vorzieht?"
„Nein — gewiß nicht!" murmelte Helen: „Wie sollteich auch — Wer könnte die Vergleichung mit Euch aus-halten?"
Dann zog sie sich mit einer plötzlichen Gewaltanstren-gung — denn ihr treuer Wahrheitssinn erschrack und ihrekindliche ehrfurchtsvolle Zuneigung zu Harley ließ sie schonbei dem Gedanken zittern, daß sie ihn tauschen könnte — einwenig bei Seite und sprach wie folgt:
„O mein thcurer Beschützer, edelstes aller Menschen-wesen, wenigstens in meinen Augen, verzeiht—verzeihtmir, wenn ich den Schein der Undankbarkeit auf mich ladeund zaudere. Ich kann — unmöglich kann ich mich Eurerwürdig halten und habe nie meine Augen so weit erhoben.Euer Rang — Eure Stellung —"
„Müssen denn diese ewig mein Fluch seyn? Vergehtsie und sprecht weiter."
„Dies ist's nicht allein," sagte Helen fast schluchzend,„obschon es schwer ins Gewicht fällt; aber ich — ich EuerIdeal! Unmöglich! O, wie kann ich je einem Manne wieIhr etwas seyn — wie Euch nützen, Euch helfe» oder zurTrösterin werden?"
„Ihr könnt es, Helen.— Ihr könnt es," rief Harley,
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