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entzückt non der unschuldigen Bescheidenheit des Mädchens.„Darf ich diese Hand nicht behalten?"
Helen ließ sie in der seinigen nnb wandte sich ab,nnt siillcm Weinen. Unter den winterlichen Bäumen ließsich ein stattlicher Schritt vernehmen.
„Meine Mutter," sagte Harley aufblickend, „ich stelleEuch meine künftige Gattin vor."
Neuntes Kapitel.
Langsam und mit zerstreuter Miene schlug Harley nachdieser inhaltschwcren Besprechung mit Helen den Weg nachEgertons Wohnung ein. Er bog eben in eine der Straße»ein, die nach GroSvenor-Square führten, als ein jungerMann, der raschen Schrittes gerade aus der entgegen-gesetzten Richtung herkam, gegen ihn anrannte und miteiner kurzen Entschuldigung zurücktrat. Schnell aber er-kannte ihn der Gegenmann und rief:
„Wie — Ihr in England, Lord L'Estrange? Em-pfangt meine Glückwünsche zu Eurer Rückkehr. Aber Ihrscheint Euch kaum meiner zu erinnern."
„Ich bitte um Verzeihung, Mr. LeSlie. Ich erkenneEuch jetzt an Eurem Lächeln; aber Ihr seyd in einem Alter,das es noch nicht zur Nnhöflichkeit macht, wenn ich sage,Ihr sehet älter aus, als bei unserer letzten Begegnung."
„Mir dagegen kömmt es vor, als ob Ihr Euch ver-jüngt hättet, Lord L'Estrange,".