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1 (1841)
Entstehung
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Nein einst waren alle Leute freundlich und gütiggegen mich. Damals schätzte ich es nicht." Hier rollte dieKutsche schwer durch den dunkeln Bogen des Hofes derHerberge.

Tragt Sorge für Eure Gesundheit, mein Zunge!Ihr seht übel aus!" und tm Dunkel drückte der Manneinen Souverain in Philipps Hand.

Ich brauche kein Geld. Dennoch aber danke ichEuch aufs herzlichste; es wäre eine Schande, in meinemAlter ein Bettler zu seyn. Könnt Ihr aber vielleicht eineStelle für mich ausdenken, wo ich Etwas erwerben kann? Was man mir anbietet, ist so gar Wenig. Ich haberine Mutter und einen Bruder noch ganz ein Kind,Sir! zu Hguse."

Eine Stelle!" wiederholte der Mann; und wie dieKutsche jetzt vor der Gasthofsthüre hielt, fiel das Lichtder Laterne voll auf sein scharf markirtes Gesicht.Ja,ich weiß eine Melle; aber Ihr müßtet Euch an einenAndern wenden, fie Euch zu verschaffen. Was mich betrifft»so ist es nicht wahrscheinlich, daß wir uns wieder sehen."

Das thut mir leid! Was und Wer sehd Ihr?"fragte Philipp mit offener und kecker Neugier.

Ich!" versetzte der Paffagier mit seinem tiefen La-chen:Oh, ich kenne Leute, die mich einen ehrlichen Kerlnennen. Nehmt die Euch angebotene Stelle, einerlei wiegeringfügig sie ist hütet Euch vor Schaden undSchande. Gute Nacht!"

Mit diesen Worten stieg er rasch vom Dach der