Druckschrift 
1 (1841)
Entstehung
Seite
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Mr. Beaufort räusperte sich trocken und stieg in dieBritschke sie hatte seinem Bruder gehört; der Advokatfolgte und sic fuhren weg.

Eine Woche nach dem Lcichenbegängniß schlich Phi-lipp ans dem Hause in das Gewächshaus, um einigeFrüchte für seine Mutter zu pflücken; sic hatte seit Beau-forts Tod kaum eine Speise berührt. Sie war zu einemSchatten abgezehrt ihr Haar war grau geworden.Jetzt hatte sie endlich Thräucn gefunden, und sie weintestill aber unausgesetzt.

Der Knabe hatte einige Trauben abgebrochen undlegte' sie sorgsam in sein Körbchen; er war eben im Be-griff, eine Aprikosenpflaume zu brechen, welche reifer schienals die übrigen, als seine Hand derb gefaßt wurde, unddie rauhe Stimme John Greens des Gärtners, rief;

Was wollt Ihr da machen, Junker Philipp? Ihrdürft diese Frucht nicht anrühren!"

Was fällt Euch'ein, Mensch!" schrie der jungeGentleman in einem ebenso erstaunten als zornigen Ton.

Macht mir keine Faren, Junker Philipp! Wasich meine, ist, daß morgen vornehme Leute kommen sollen,das Gut zu besichtigen, und ich möchte nicht haben, daßmeine schöne Obstzucht verwüstet würde, indem EinerEuresgleichen sie ausplündert; so, das ist eipfach, JunkerPhilipp!"

Der Knabe wurde ganz blaß, blieb aber stumm. DerGärtner, hocherfreut die erlittenen Unbilden vergelten zukönnen, fuhr fort: