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1 (1841)
Entstehung
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bestiegen ein großes, starkes Thier, wohlbekannt wegenseiner Tüchtigkeit auf dem Feld. Der Reiter ließ es zwei-odcr dreimal in dem geräumigen Hosraum hernmtraben.

Unsinn, Tom. Es fehlt ihm so wenig in den Len-den als mir. Oeffnet dies Thor; wir wollen durch dasGehege reiten und über das Thor dort setzen dort diealten sechs Barrieren he, Philipp?"

Ein Kapitalspaß gewiß!"

Das Thor ward geöffnet die Reitknechte standenda, begierig den Satz zu sehen-und eine ähnliche Neu-gierde hielt Robert Beaufort und seinen Sohn zurück.

Wie schön sic sich ansnahmen, diese zwei Reiter. DieGeschmeidigkeit, Leichtigkeit, das Feuer des Einen, mitdem feingegliederten und feurigen Noß, das im buchstäb-lichen Sinn wie ein Berber unter ihm sich bäumteallem Anschein nach so munter, hitzig und stolz wie sein,jugendlicher Reiter. Und die männliche, beinahe herku-lische Gestalt des altern Beaufort, die, vermöge der Rasch-heit seiner Bewegungen, und der geschmeidigen Anmnth,welche volikoiümner Meisterschaft in jeder Athletenkunsteignet, eine Zierlichkeit und einen Anstand, zumal zuPferde hatte, wie man selten bei so derben und gewalti-gen Verhältüissen findet. Wirklich lag etwas Adeliges undChevalereskes in der Haltung des altern Beaufort - inseiner schönen adlerariigen Gesichtsbildung, in seinem auf-rechten Sitz, selbst in der Bewegung seiner Hand, als ersein Pferd zum Hof hinaus spornte.