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1 (1841)
Entstehung
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die Welt es nennt, glückliche Partie. Und vielleicht wares wirklich eine, denn ich habe nie gehört, daß sie umden verschmähten Liebhaber sich grämte. Biclleicht warCaleb auch kein solcher Mann, dessen Platz in einem weib-lichen Herzen nie hätte können ersetzt werden. Die Dameheirathete, die Welt ging ihren Gang wie zuvor, der Bachtanzte gleich lustig dnrch das. Dorf, die Armen arbeitetenan den Wochentagen, und die kleinen Buben jagten sicham Sonntag um die Grabsteine hernm, und des PfarrersHerz war gebrochen. Cr siechte allmählig und schweigendhin. Die Dorfbewohner bemerkten, daß er sein altes gnt-inüthiges Lächeln verloren, daß er nicht mehr jedenSamstag Abends vor des Kärrners Thor stehen blieb,um sich zu erkundigen, ob keine Neuigkeiten umliefen inder Stadt, welche der Kärrner jede Woche besuchte; daß ernicht mehr kam, um die verirrten Zeitungsblätter zu ent-lehnen, welche dann und wann ihren Weg in das Dorffanden; daß, wenn er am Bach hiuschlenderte, ihm dieKleider lose am Leib schlotterten, und daß er nicht mehr„im Gehen pfiff;" ach! „er suchte nicht mehr nach Ge-danken!" Nach und nach wurden die Spatziergänge selbsteingestellt; der Pfarrer war nicht mehr sichtbar; einFremder versah seine Amtspflichten.

Eines Tags, es mochten etwa drei Jahre sehn nachdem erzählten, verhängnißvollen Besuch — an einem sehrstürmischen, rauhen Tag früh im März, schellte der Post-bote, welcher die Runde in dem Bezirk machte, an desPfarrers Glocke. Die einzige Dienerin, ihr rothes Haar