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zuschreibt. Während des Monats, den er bei Calebverlebt, hatte er dem armen Pfarrer die ganze Lustigkeitdes wilden und fröhlichen Noviziats ins Gedächtniß zu-rückgerufen, welches dem feierlichen Gelübde und derlangweiligen Zurückgezogenheit von der Welt voranging— die geselligen Partien, die fröhlichen Mahlzeiten, dieKameradschaft, mit offenen Händen und offenem Herzen,der ungestümen, entzückenden, übermüthigen, leichtsinni-gen Jugend! Und Caleb war kein Büchermann — keinGelehrter; er hatte keine geistige Hülfsquellen in sichselbst, keine Beschäftigung als seine träg erfüllten undschlecht bezahlten Berufspflichten. Daher wurden in ihmleicht die Gefühle und Gedanken des thätigen Weltmen-schen erweckt. Aber wenn diese Vergleichung zwischen sei-nem vergangenen und seinem jetzigen Leben ihn unruhigund verstört machte, einen wie viel tiefer» und dauern-deren Eindruck machte auf ihn der Contrast zwischen seinerund seines Freundes Zukunft! nicht in den Punkten, woer nie auf Gleichheit hoffen konnte — Reichthum undRang — die conventionellen Unterscheidungen, mit welchensich am Ende ein Mann von gewöhnlichem Menschenver-stand früher oder später auSsohnen muß, sondern in Hin-sicht auf das Eine, wo Alle, Hohe und Niedere, Ansprüchehaben aufdie gleichen Rechte, — Rechte, ans die ein Mannvon mäßig warmem Gefühl nie freiwillig verzichten kan»,uämlich: die Genossin eines, wenn auch noch so bescheid-nen , Lebensschicksals; ein freundliches Antlitz an einemHerde, mag dieser noch so gering sehn! Und sein glück-