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„Fa; Sie können deren Größe leicht ermessen,wenn ich Ihnen sage, daß ein Grsnville und einGrey Wettern von mir sind."
Als Schlußbemerkung ergibt sich also, daß dieGönners,chaft reicher Personen (falls das Publikumso wenig selbst denkt, daß es etwas als Mode an-nimt, ohne dessen Verdienst zu prüfen), eine Gön-nerschaft, die keine Ehren sondern blos Geld erthci-len kann, der Kunst oder Wissenschaft nicht vortheil-haft ist; — daß das Patronat des Staates vvrthril-haft ist, nicht weil es in Kunst oder Wissenschaftausgezeichnete Männer schast, sondern weil es einenallgemeinen Geschmak und Respekt vor den Kul-tivatoren jener Fächer heroorrnft: denn die Gei-ster großer Männer in einem civilisirten Zeitalterstehen über dem Einfluß der Tesezze und Bräuche;man kann sie nicht durch Orden und Titel machen— ihre Welt liegt in ihnen selbst und die einzigeAussicht ans dieser Welt Lfnet sich nach der Unsterb-lichkeit zu. Aber es liegt in der Macht der Gesezzcund Sitten, die Wirksamkeit solcher Geister mehrauszndehnen — ihrem Einfluß eine weitere und mehrunmittelbare Sphäre zn geben; nicht die Redner ?.nerschaffen, aber die Bersamlung zu erweitern undzu sänftigen, und durch den unsichtbaren Aether derBvlksachtung Len Klang der göttlicher» Stimmenan die ehrerbietig aufhorchenden Zuhörer z» leiten.