Druckschrift 
4 (1838)
Entstehung
Seite
128
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hatte in Lumlcy Fcrrcrs ihr Werk unvollendet undmangelhaft gelassen, indem sie ihm die Fähigkeit ver-sagt«, sich um etwas Anderes zu bekümmern als .sichselbst.

Sein Man jedoch, Templetons Achtung und guteMeinung zu gewinnen, gelang aufs glänzendste. Ertrug Sorge, daß Nichts in seiner Haushaltung denSchein des Ertravagantcn hatte; Alles war nüchtern,ruhig und geregelt. Er erklärte, er habe eine Ein-^ richtung getroffen, daß er von seinem Einkommen lebenkönne; und Tcmpleton, der sich nie um Geld ange-gangen sah und nicht wußte, daß Fcrrers auf demFestland einen ansehnlichen Thcil seines Vermögensverzehrt hatte, schenkte ihm Glauben. Fcrrcrs gabviele Essen, aber er ließ sich nicht cinfallcn, jenenthörichtcn Weg einznschlagen, auf welchem Leute, diedas Leben zu verstehen behaupten, Popularität ge-winnen wollen er trachtete nicht nach dem Ruhme,bessere Diners zu geben als Andere. Er wußte, daßwenn man nicht sehr reich oder sehr vornehm ist, eskeine größere Thorheit gibt, als z» glauben: man ge-winne die Herzen seiner Freunde durch Suppen ü Inbi-igne und Wcrmuth-Wein, die Flasche zu einer Gni-ncc. Sie gehen dann doch nur heim mit den Worten:Was für ein Recht hat denn dieser verdammte Kerl,ein besseres Diner zu geben, als wir? Welch' ein ab-scheulicher Geschmack! welche lächerliche Anmaßung!"

Nein! obgleich Fcrrcrs für seine Person ein wahrhaft