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ganz vernarrt in sic. Tr konnte nicht leiden, daß mansic tadelte oder ihren Willen kreuzte. Mr. Templcton,der nie zuvor irgend etwas verderbt hatte, nicht ein-mal eine alte Feder (so sorgsam und berechnend undmethodisch war er) that sein Möglichstes, dicß schöneKind zu verderben, die ihm nicht einmal die eitle Lustgewährte, zu denken, er erziehe und bilde sic für dieBewunderung der Welt. Sanft, ausnehmend liebens-würdig war das kleine Mädchen; und mit jedem Tagnahm sic zn an persönlichem Reiz und bezaubernderAnmuth ihres kindischen Wesens. Ihr Gemiith warso weich und empfänglich, daß Zärtlichkeit und Liebko-sung, wie unklug auch angewcndct, die Farben einerdankbaren und zärtlichen Natur nur noch mehr hcrvor-zuhebcn schien. Vielleicht wäre gerade die gemesseneGüte einer mehr zurückhaltenden Zärtlichkeit der Weggewesen, ein Geschöpf zn verderben, dessen Triebe alledarauf gerichtet waren, Liebe zu fordern und zn cr-wiedern. Sic war eine Pflanze, welche vielleicht beiminder warmem Sonnenschein verkümmert und erfrorenwäre. Aber unter einer nnnmwölktcn, sich stets gleichglcibcnden Sonne entfaltete sic sich zu reichster Hcrzcns-blüthc und Gcmilthszarthcit.
Jedermann, selbst wer sonst Kinder nicht mochte,hatte seine Freude an diesem reizenden Geschöpf —nur Mr. Lumlcp Ferrers ausgenommen. Dieser Gent-leman, unmilder als Popcs Narcissa,
Härle das Kind gekocht mit tausend FreudenEin Schbnhcitsmasser sich daraus zu machen.