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fertigen Weisheit seines alten Freundes lag etwas,das seinen hochsinnigcn Platoniömus verletzte und em-pörte. Aber er spürte, beinahe znm erstenmal, daßFcrrcrs der Mann scy, der cs in der Welt zu etwasbringen könne — und er seufzte: ich hoffe der Seufzergalt der Welt!
Nach einer kurzen Unterredung über gleichgültigeGegenstände ward Clcvcland angckündigt; und Fcr-rcrs, der mit Clcvcland nichts anzusangcn wußte,entfernte sich bald. Fcrrcrs wurde nachgerade haus-hälterisch in der Benützung seiner Zeit.
„Mein lieber Maltravcrssagte Clcvcland, alssie allein warenich bin erfreut Dich zu sehen; dennfürs erste macht es mich sehr glücklich, zu finden, daßDu Deine Laufbahn jetzt mehr ans Zwecke der Nütz-lichkeit ausdchnst."
„Der Nützlichkeit — ach, lassen Sic mich Dasglauben! Das Leben ist so ungewiß und kurz, daßwir das Wenige, was cs erträgt, nicht früh genug zudem großen Gcmcinschatz des Schönen und Guten bei-steuern können — und beide gehören zum Nützlichenund machen cs ans. Aber in der Politik und bei ei-nem höchst künstlichen Zustand der Dinge — welcheZweifel drängen sich uns in den Weg! welches Dunkelumhüllt uns! Wenn wir nachsichtig find gegen Miß-bräuche, so kommen wir in Zwiespalt mit unserer ei-genen Vernunft und Rechtlichkeit — wenn wir sic an-grcifcn — wie arg, wie verderblich können wir daleicht die herkömmliche, feierliche Ordnung stören,