Druckschrift 
4 (1838)
Entstehung
Seite
70
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Bei Gott, cs rcgnct wahrhaftig ich hattenicht bemerkt"

Sind Sie naß, Sir? thäten Sic nicht gut, singdie Frau schüchtern an.

Nein, Madame, ich bin nicht naß, ich dankeIhnen. Ei, Neffe, dieser junge Autor ist ja ein Freundvon Dir. Ich wundere mich, daß ein Mann von seinerFamilie sich hcruntergibt, ein Schriftsteller zu werden.

, Er kann, es zu nichts Rechtem bringen. Ich hoffe, Duwirst die Bekanntschaft mit ihm fallen lassen Schrift-steller sind immer sehr unvortheilhaftc Freunde, dessenbin ich gewiß. Ich hoffe, ich werde keine Bücher vonMr. Maltravers mehr in meinem Hause sehen."

Bei alledem, Sir, hat man doch eine vorthcil-haftc Meinung von ihm, und er macht keine üble Figurin der Welt," sagte Lum?ep mit Nachdruck; denn erwar keineswegs geneigt, einen Frcnnd aufzugebcn, derihm so nützlich, werden konnte, als Mr. Tcmplcton selbst.

Figur oder nicht ich hatte meiner Zeit nie vielmit Autoren zu schaffen, und wenn je, so bereute ichcs immer hintcunach. Nicht gesund, Sir, nicht ge-sund haben Alle irgendwo einen Schaden. Mrs.Tcmplcton, scyn Sie so gütig, das Gebetbuch zu holen meine Binsenmatte muß frisch gestopft werden, csthut mir ganz wch beim Kniccn. Lunilcp, willst Dudie Glocke ziehen? Deine Tante ist sehr melancholisch.Die wahre Religion ist nicht trübselig; wir wolleneine Predigt von der Freude lesen."