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Dich »in Deine muntcrc Laune gebracht zn haben —Dn bist nachdenklich."
„Sir/' sagte Fcrrcrs, plötzlich etwas Neues an-fangcnd, „ich wünsche Sic zn Nath zu ziehen."
„Ah, junger Mann, Du hast Dich eines ErceffcSschuldig gemacht — hast gespielt — hast —"
„Ich habe nichts gethan, Sir, was mich IhrerAchtung nnwcrthcr machen könnte. Ich wiederhole cs,ich wünsche Sic zn Nath zn ziehen; ich bin über dieheißen Tage meiner Jugend hinaus — ich bin jetztempfänglich für die Ansprüche der Welt. Ich habe,glaube ich, Talente und habe Fleiß und Ausdauer —das weiß ich; min wünsche ich eine Stellung in derWelt auSzufüllcn, in der ich meine frühere Trägheitgut machen und meiner Familie Ehre bringen kann.Sir, ich setze mir Ihr Beispiel zur Nachahmung vorund erbitte mir jetzt Ihren Rath» mit dem festen Ent-schluß, ihn zu befolgen/'
Tcmplcton war erstaunt; er bedeckte sich halb dasAngesicht mit der Hand und betrachtete forschend diehohe Stirne und die kecken Augen seines Neffen.
„Ich glaube, Du meinst cS aufrichtig," sagte ernach einer Pause.
„Das dürfen Sic keck glauben, Sir."
„Gut, ich will darüber Nachdenken. Ich kanneinen redlichen Ehrgeiz wohl leide» — einen solchen,der nicht allzuhoch hinaus will — der ist siindlich;aber eine anständige Stellung in der Welt ist einerlaubter Gegenstand des Begehrens, und Rcichthum