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mit dcn Stücke» und Abfällen, von welchen sich dasLöwcnhcr; des ächten Ehrgeizes verachtend abwcndct.Aber das war »och nicht Alles. Cäsarini beneideteMaltravcrs seinen großem Wohlstand. Sein eigenesVermögen bestand in einem kleinen Kapital von achtbis ncnntanscnd Pfund; jetzt aber hincingcworscn unterdie reichste Gesellschaft Enropa's, konnte er cs nichtüber sich gewinnen, irgend einem Anspruch ans derenAchtung zu entsagen. Er sing au von der ttebcrsättigungzu sprechen, welche der Reichthum gibt — und jungeDamen hörten ihm mit ausfallendem Interesse zu,wenn er dicß that — er setzte sich in dcn Ruf großenVermögens — er- war zu eitel, als daß cs ihm nichthätte schmeicheln sollen. Er suchte diesen Anspruch znbehaupten, indem er dcn ausschweifenden Aufwandund die Moden des Tags mitmachte. Er kaufte Pferde— er verschenkte Juwelen — er machte einer zwcinnd-vicrzigjä'hrigcn Marquisin dcn Hof, die sehr zärtlichgegen ihn und ej»c große Freundin vom öoarlö war —er spielte — er war auf dem besten Wege sich zuruinircn.