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Armseligkeiten bequeme», wie modische Hüte undRöcke."
„Es würde noch armseliger heraiiSkommc», nachOriginalität in Hüten und Röcken zu jagen, wenigstensim nüchternen England. Ich bin von Geburt und vonHaus ans ein Gentleman, und ich kleide meinen äußernMenschen wie Andre meines Standes. Warum sollteich dcßwegcn, weil ich ein Schriftsteller bin, mirdas Ansehen geben wollen, ein von andern Menschenverschiedenes Wesen zu seyn?"
„Ich sehe, daß Sie nicht erhaben lind über dieSchwäche Ihres Landsmanns Congrevc," sagte Cäsa-rini, „der sich mehr darauf zu gute that ein Gentle-man als ein Schriftsteller z» seyn."
„Ich war immcr der Ansicht, man habe dieseAnekdote entstellt. Eongreve besaß eine» wohlanstän-digen, männlichen Stolz, meines Erachtens, wenn erseine Abneigung aussprach, nur als ein Wnudcrthicrbesucht und angcstaunt zu werden."
„Aber ist cs der Klugheit gemäß, die Welt sehenzu lassen, daß ein Schriftsteller ist wie andre Men-sche»? Würde er nicht persönlich ein tieferes Interesseerwecken, wenn er zeigte, daß er selbst in seiner äußer»Erscheinung schon dem großen Haufen unähnlich scy?Er sollte sich selten sehen lassen — sollte seine Personund Erscheinung nicht zu etwas Alltäglichem machen —und zu den Künsten seine Zuflucht nehmen, welche fürdas Köntgthum des Geistes ebenso gut wie für dasder Geburt gehören."