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„Nein; ich habe eine Wohnung genommen, diemir zusagt. Ich bin für die Einsamkeit gemacht."
„So lange Sie hier bleiben, werden Sic doch,hoffe ich, in die Welt gehen?"
„Ja, ich habe einige Empfehlungsschreiben nndich höre, daß dfc Engländer das Verdienst selbst aneinem Italiener zu Ehren wissen."
„Was Sic hörten ist die Wahrheit, und es wirdSic wenigstens unterhalten, unsre ausgezeichneten Män-ner zu sehen. Sie werden bei ihnen eine sehr gast-freundliche Aufnahme finden. Lassen Sic mich Ihnenals Cicerone dienen."
„Oh, Ihre kostbare Zeit!" —
„Steht zu Ihrer Verfügung; aber wohin wollenSie gehen?"
„Es ist Sonntag nnd meine Neugier ist rege ge-worden einen berühmten Prediger, Mr. — — zuhören, der, wie man mir sagt, gegenwärtig mehr vonsich sprechen macht als irgend ein Schriftsteller inLondon."
„Man hat Ihnen die Wahrheit gesagt. — Ichwill Sic begleite»; — ich habe ihn selbst noch nichtgehört, aber mir vorgcnomincn es gerade heute zuthnn."
„Sind Sie nicht eifersüchtig ans einen Mann, vondem man so viel spricht?"
„Eifersüchtig! — ha ich strebte ja nie darnachein beliebter Prediger zu sepn — ce n'est pas manmelier."