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an sich hat, und dcn hcut zu Tage Leute, die es dochbesser verstehen sollten, mit spaßhaft knechtischer Treuenachahmen) — fand er sechzehn Personen versammelt.Sein Wirth trat rasch aus einem Kreis, der ihn um-gab, hervor ihm entgegen und stellte sehr förmlichseinen neuen Gast den übrigen vor. Er war betroffenüber die Aehnlichkcit, welche die Schwester Valeriensmit dieser selbst hatte; aber es war ein abgcschwächtcs,blässeres Bild von ihr — weniger schön, weniger an-sprechend, Mrs. George Herbert — das war derName, dcn sic jetzt trug — war ein hübsches, scheues,furchtsames Geschöpf, voll Zärtlichkeit gegen ihrenGatten und voll gewaltiger Ehrfurcht vor ihremSchwiegervater. Maltravcrs setzte sich neben sic, undzog sie ins Gespräch. Er konnte nicht umhin, diearme Dame zu bemitleiden, als er erfuhr, daß sicganz i» Doningdale Park leben sollte — entfernt vonallen Freunden und Gewohnheiten ihrer Kindheit —allein, so weit cs sich von vertrauterem Umgang han-delte, mit einem jungen Gemahl, der ein leidenschaft-licher Liebhaber ländlicher Vergnügungen war, undder, wie Ernst aus den wenigen mit ihm gewechseltenWorten abnchmcn zu dürfen glaubte, nur drei Ideenim Kopf hatte — seine Hunde, seine Pferde und seineFran. Ach! die letztgenannte mochte wohl bald dcnandern an Wichtigkeit nachstehcn. Es ist eine betrübteLage — eine lebhafte junge Französin in einem eng-lischen Landhaus begraben! Ehen mit Ausländern sindVersuche, die selten glücklich auSschlagen! Aber Ernsts