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St. Ventadour! Mittlerweile hatte ein kleiner schmäch-tiger Mann die Französin cingcholt.
„Hat Madame einen Bekannten getroffen?" sagteer; und wenn dicß ist , will sie mir erlauben, Anthcilan ihrem Vergnügen zu haben?"
Die Unterbrechung schien Valerien ein Trost undwillkommen zu scyn; sie lächelte und crröthctc.
„Lasten Sic mich Ihnen Mr. Maltravcrs vorstellen.Mr. Maltravcrs, dieß ist mein Wirth, Lord Doningdalc."
Die beiden Gcntlcmcn verbeugten sich, die übrigeCavalkade umringte das Trio, und Lord Doningdalclud mit förmlicher doch frcimüthiger Artigkeit Maltra-vers ein, die Gesellschaft mit zurück in sein Haus zubegleiten, das ungefähr vier Meilen entfernt war. Wiemau sich denken kann, nahm Maltravers die Einladungbereitwillig an. Die Cavalkade setzte sich in Bewegungund Maltravcrs eilte von Valerien Aufschlüsse zu er-bitten. Sic waren bald gegeben. Frau von St. Vcn-tadour hatte eine jüngere Schwester, welche vor kurzemmit einem Sohn von Lord Doningdalc sich vermählthgtte. Die Hochzeit war in Paris gefeiert worden,und Herr und Frau von St. Ventadour waren seiteiner Woche bei dem englischen Peer auf Besuch.
Das Zusammentreffen war so plötzlich und uner-wartet, daß keines von beiden die gehörige Fassungzu einem geläufige» Gespräch gewann. Valerie ver-sank, nachdem sic jene Erläuterung gegeben, in einnachdenkliches Schweigen, und Maltravcrs ritt ebensoschweigsam an ihrer Seite, dem seltsamen Zufall