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der wieder zum Tower zu geleiten. Und jetzt brachte dasSchmettern der Trompeten das fröhliche Toben der Mengezum Schweigen, denn auf dem Balkon des nach der Ka-pelle gehenden Fensters hatte so eben der Herold ange-kündigt, daß König Edward sich dem Volke zeigen wolle.Aus jedem Zollbreit Platz des HosraumS, an Mauern undPalisaden hinauskletlerud, wogten, klebten, murmelten,drängten sich, stampften Soldaten, Bürger, Diebe, Dir-nen, — Alter, Kindheit, all die verschiedenen Stufen undStände des vielgcstalteten Lebens — die Geschöpfe derkleinen Spanne Zeit!
Hoch von den Zinnen gegen Westen flatterte EdwardsSiegesfahne — eine Sonne in der Sonne glänzend.Wieder, und zum dritten Male ertönten die Trompeten,und auf dem Balkon, seine Krone auf dem Haupt, aberden Leib noch ganz von der Wosfenrüstung umhüllt, er-schien der König, WaS fragte die Menge nach seinerFalschheit und Treulosigkeit — seiner Sittenlosigkeit undGrausamkeit? Alle Laster verschwinden jederzeit im Glückund Erfolg! Hurrah für König Edward! Der Manndes Zeitalters paßte für das Zeitalter, er besaß Tapfer-keit für seine Kriege, Schlauheit und Verstand für denFrieden, und die Sympathie deS Zeitalters war für ihn!So stand denn der König da; Hu seiner Rechten Elisabeth,mit ihrem kleinen Knaben, dem Erben Englands, in ihrenArmen, — über der Königin Schulter schaute daS stolzeAngesicht der Herzogin hervor. Neben Elisabeth standder Herzog von Gloucester, auf sein Schwert sich stützend.