1S1
gedrängt stehen sah. Gr drängte sich mit ihm durch einengeringeren Haufen von Bauern, von Bürgern und Wei-bern mit Kindern an der Brust; und plötzlich sah er eineTruppe Tainburinschlägeriunen tankend um einen ent-laubten Baum, und eine wilde, aber fröhliche und lustigeMelodie stnaend.
„Was für eine häßliche und unzeitige Lustbarkeit istdas?" sagte der Goldschmid zu einem gaffenden Ucoman.
„Sie tanzen nur, die armen Mädchen, um den ver-ruchten Zauberer herum, welchen der Mönch Bungep er-drosseln ließ, — und seine Here von Tochter."
Eine fröstelnde, schauernde Atmung beschlich Alwpn;er sprang vor. Bauern und Tamburinschlägcrinnen mitseinem »och blutigen Schwert auseinandertreibend. SeinFuß strauchelte über einige zerbrochene Trümmer — desarmen Heureka, das am Ende zerschmettert worden, umden Diamant zu finden! WerlhloS für den großen Mönch,weil das Wissen des Schöpfers nicht auf seinen Mörderübergeben konnte, «erthlos waren der Mechanismus unddie Erfindung. werlbloS die Arbeit und das Genre, aberder Aberglauben, und die Thorheit, und der Wahn hat-ten doch ibren Werth, und der Betrüger, der das Werkder Kunst zerstörte, raffte das Juwel an sich!
An dem entlaubten Baum hing der entseelte Körpereines Mannes; darunter lag ein weiblicher Leichnam;ober ob bei diesem der Tod das Werk von Menschenhän-den oder der Erbarmung des Himmels war. das war au»keinem Anzeichen zu ersehen; der Gelehrte und das Kind