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Linie der Völkischen, und der immer noch vorrückendeFeind schritt über hundert Leichname dem Kampf entge-gen. Trotz der ungeheuren Ueberzahl machten doch dieGeschicklichkeit von WarwickS Bogenschützen, die Stärkeseiner Stellung, die Hindernisse, welche die Barrikadender Reiterei in den Weg legten, den Angriff äußerst ge-fährlich. Aber die Befehle Edwards waren rasch undkraftvoll. Er kümmerte sich nicht um den Verlust vonMenschenleben, und wenn eine Reihe fiel, stürmte eine !zweite heran. Hoch vor den Barrikaden standen Mon- ^tag», Marwick und die klebrigen jener unbezwinglichenRitterschaft, die Blülhe des Normännischen HeldcnthumS. ^So vergeblich schlagen die Wellen an einen Felsen, als idie Reihen Edwards an diese geschloffene Mauer vonStahl anprallten. Die Sonne schien noch am Himmel,und noch immer war Edwards Sieg nicht gesichert. Za, ^
wenn Marmaduke noch die Truppen Somersets zu einem »
Angriff im Rücken des Feindes zurück zu führen gelang, j!
dachten Montagu und der Gras — könnte sich noch der >
Tag für sie entscheiden. Und oft hielt der Graf inne, um !
nach dem Rufe „Somerset!" in der Luft zu horchen; undoft hob Montagu sein Bisir empor, um nach den Bannernund Sperren des Lancastrischen Herzogs zu schauen. Undimmer, wenn der Graf horchte und Montagu das Felddurchspähte, schien Edwards Heer nur größer und gewal-tiger sich auszudehnen. Das Regiment, welches Alwynmit seiner hartnäckigen Energie an seiner Spitze hatte,war jetzt in Bewegung, und ermuthigt durch deS jungen