Druckschrift 
10 (1843)
Entstehung
Seite
127
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serve» unter Lord St> John, dem Ritter von Lytton, SirJohn ConierS, Dymoke und Robert Hilyard, mit demBefehl, zu seiner Unterstützung vorzurücken.

Um diese-Zeit war es Edward gelungen, nach einemhöchst hitzigen und hartnäckigen Kampf, eine furchtbareLücke in Somersets Flügel zu brechen; und die Rebe!währten noch immer so dicht und trübe fort, daß seinFeind selbst vom Schlachtfeld verschwunden schien, daSomerset sich klüglich zurückgezogen hatte, um seine zer-rütteten Geschwader wieder herzustellen. Er machte jetztHalt, und wie durch die graue Atmosphäre von verschiede-nen Seiten her die gemischten Schlachtrufe jener feuda-listischen Zeit ertönten, wornach er allein die Stärke oderSchwäche der entfernteren Schaarcn richtig schätzenkonnte, da kühlte für den Augenblick seine kälter- Beson-nenheit und Einficht als Feldherr, seine persönliche Wild-heit als Ritter und Soldat ab. Er nahm den Helm vomKopf, um mit mehr Sicherheit horchen zu können; unddie Lords und Reiter um ihn herum waren sehr zufrieden,Athen, schöpfen und ruhen zu können nach dem ermüden-den Gemetzel.

Das Geschrei:Gloucester zum Angriff!" wardnicht mehr gehört. Schwächer und schwächer, zerstreutgleichsam, hatte sich da und dort der Ruf in den andern:Gloucester zu Hülfe!" verwandelt.

Weiterhin stiegen vermischt und wirr durcheinanderdie Rufe in die Lüste:Hier Moniagu! Hier Montag»!"