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10 (1843)
Entstehung
Seite
125
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ste« zu Hülfe, welcher vor dem Anstürmen WarwickS undfeiner Neiler zu wanken und zu weichen anfing.

Zn der That war dleß das Regiment, welches dieLoyalität Londons ins Feld gestellt hatte, und wenig ge-wohnt, darf man wohl glauben, waren diese Ehrenmännerund Helsen von Cockaigne an Kriegszucht und Waffen-dienst, noch auch geschult zu jenem hartnäckigen Wider-stand, der, unter geschickten Anführern, die englischenBauern zu den ausdauerndsten Soldaten macht, welchedie Welt gesehen seit dem Tage, wo die römische Schild-wache umkam unter den fallenden Säulen und den Lava-strömen Pompeji's, weil sie nicht, obwohl die Gesellschaftselbst sich auflöste, ohne Befehl ihren Posten verlassenwollte.St. Thomas beschütze uns!" murmelte einEhrenmann von Schneider, der im stolzen Rausch undHochgefühl seiner Tapferkeit, als er noch sicher in Ehestesaß, eingewilligt hatte, den Rang eines Lieutenants an-zunehmenes ist nicht billig, von Männern von Ver-mögen und Mitteln zu erwarten, daß sie sich zu Marme-lade zermalmen und zu Wurstgut zerhacken lassen vonPferdchufen und Streitäxten! Rechts um kehrt Euch!stiehl!" und Schwert und Schild wegwerfend, gab derLieutenant aus Leibeskräften Fersengeld, als er die An-griffskolonne, das rabenschwarze Pferd WarwickS an derSpitze, riesengleich durch den Nebel anrücken sah. DieAngst Eines Mannes ist ansteckend, und die Londonerwandten sich wirklich schon zur Flucht, als NicholaS Alwy»mit seiner gellenden Stimme und nordischem Accente