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während der Nacht gegen die Kanonen geschützt hatten,noch sortwähren möchten zum Verderben de« Feinde-, Undneben ihm, unter einem dürren, entlaubten Baum, einenStrick um den Hals, war Adam Warner, und Sybille,immer treu an seiner Sette, nicht zitternd vor den Pfei-len und Geschützen — all ihre Furcht nur znsammenge-drängt in die Angst um da- einzige Leben, das dem ihri-gen noch Werth gab. Auf dieser Erhöhung also standendiese Zuschauer abgesondert. Und das Ohr des sanstmü-thigen Heinrich hörte durch den Nebel das verworrene,drohende, klirrende Getöse, — der Stahl hatte den Kampfmit dem Stahl begonnen,
»Heiliger Vater!" rief der fromme König; »undheute ist der Ostersonntag, dein feierlichster Friedenstag!"
»Schweig!" donnerte der Mönch, »du störst meineZauber, Lsrabdarars — 8uiitl>inoa — h'oxgibus in-erescölxr — coiilusio immiei«— Oaralrliors, vszioret »ebli!"
Wir müssen jetzt einen raschen Blick auf die Aufstel-lung des Heeres unter Warwick werfen. Auf dem rechtenFlügel war das Commando dem Grafen von Orford unddem Marquis von Montagu anvertraut. Der Elftere dieReiterei dieser Abtheilung führend, war vorn aufgestellt;der Letztere, seiner Gewohnheit gemäß umgeben von einerübertrieben worden, müssen wir das Zeugniß des nüchternenAldcrman Fabpan citiren I „Von de» Nebeln und andernHindernissen, welche des Lords Partei trafen, vermöge dervon dem Mönch Bungey angestellten Beschwörugcn, wiedie Sage ging belangt mich nicht zu schreiben,"