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10 (1843)
Entstehung
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während der Nacht gegen die Kanonen geschützt hatten,noch sortwähren möchten zum Verderben de« Feinde-, Undneben ihm, unter einem dürren, entlaubten Baum, einenStrick um den Hals, war Adam Warner, und Sybille,immer treu an seiner Sette, nicht zitternd vor den Pfei-len und Geschützen all ihre Furcht nur znsammenge-drängt in die Angst um da- einzige Leben, das dem ihri-gen noch Werth gab. Auf dieser Erhöhung also standendiese Zuschauer abgesondert. Und das Ohr des sanstmü-thigen Heinrich hörte durch den Nebel das verworrene,drohende, klirrende Getöse, der Stahl hatte den Kampfmit dem Stahl begonnen,

»Heiliger Vater!" rief der fromme König; »undheute ist der Ostersonntag, dein feierlichster Friedenstag!"

»Schweig!" donnerte der Mönch, »du störst meineZauber, Lsrabdarars 8uiitl>inoa h'oxgibus in-erescölxr coiilusio immiei« Oaralrliors, vszioret »ebli!"

Wir müssen jetzt einen raschen Blick auf die Aufstel-lung des Heeres unter Warwick werfen. Auf dem rechtenFlügel war das Commando dem Grafen von Orford unddem Marquis von Montagu anvertraut. Der Elftere dieReiterei dieser Abtheilung führend, war vorn aufgestellt;der Letztere, seiner Gewohnheit gemäß umgeben von einerübertrieben worden, müssen wir das Zeugniß des nüchternenAldcrman Fabpan citiren IVon de» Nebeln und andernHindernissen, welche des Lords Partei trafen, vermöge dervon dem Mönch Bungey angestellten Beschwörugcn, wiedie Sage ging belangt mich nicht zu schreiben,"