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10 (1843)
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zehnten Aprils, des Ostersonntags an. Bei dem Schick-sal dieses Tages waren alle diejenigen Personen betheiligt,welche bisher, im Laufe dieser Erzählung in ganz geson-derten Bahnen von WarwickS feurigem Stern sich zu be-wegen scheinen konnten. Jetzt, in dieser Stunde der Ent-scheidung erstreckte sich das gewaltige, gigantische Schicksaldes großen Grafen aufAlle, auf welche sein Schatten odersein Licht gefallen war: nicht nur aus den wollüstigenEdward, den meineidigen Elarence, die stolze Margaretha,ihren großherzigen Sohn, die sanfte Anna, die reuevolleIsabel, den arglistigen Gloucester, das steigende Glückdes begabten Hastings, sondern auf dem Geschick undAusgang dieses Tages beruhten auch die HoffnungenHilyardS und die Interessen des GewerbSmanneS, AlwynS,und der Bestand jenes kühnen, ritterlichen, tüchtigen, nochhalb normannischen Geschlechts, dessen mittlerer TypuSMarmaduke Nevile war, und mit welchem ein entgegen-strebendes Prinzip wetteiferte, vertreten durch Alwyn undseine Sächsischen Standesgenoffen. Unerbittlich in denWirbel dieses gewaltigen Schicksals wurde selbst das Lebendes harmlosen Gelehrten seines ergebenen, im Dunkellebenden Kindes hineingezogen. Hier in diesem blutigenOcean hatten alle zerstreuten Bäche und Ströme sich amEnde zu begraben geeilt.

Aber großartiger und erschütternder als alle persön-lichen Interessen waren andere, deren Entscheidung vomGlücke dieser, in den englischen Annalen so denkwürdigenSchlacht abhing; der Ruin oder Triumph einer Dy-