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6 (1843)
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paffen sie für einander. Und wenn ich nach London zu-rückkomme, soll der junge Nevile Herzog von Bedfordwerden, ein Titel, der bisher dem königlichen Blute Vor-behalten war. * Laßt das ein Unterpfand des Friedensseyn zwischen der Mutter der Königin, welche denselbenEhrentitel führt, und dem Hause Nevile, an welchen erübergeht."

Die Wange des Erzbischofs flammte in stolzer Freude;er verbeugte sich, und Edward, eh' er noch antwortenkonnte, fuhr fort: »Marwick steht schon so hoch, daß ich,Pardie! ihn um keine Stufe mehr erhöhen kann, es wäredenn auf meinen Thron selbst, und bei Gottes Wort!ich wollte lieber Lord Warwick als König von Englandseyn! Aber was Euch betrifft hört mich an unsereinziger englischer Kardinal ist alt und kränklich nndwenn er in Abrahams Schooß hinübergeht. Wer sonstals Ihr sollte die Stimmen des heiligen Collegiums er-halten? Du weißt, daß ich ziemlich in Gunsten siebe beidem obersten Bischof. Du hast ganz und gar übermeinen Einfluß zu gebieten. Jetzt, George, sind wirFreunde?"

Der Erzbischof küßte die gnädige ihm dargeboteneHand, und überrascht, wie durch einen Zauber alle seineEntwürfe dadurch vereitelt zu sehen, daß ihm plötzlich* Und in der Thai war damals außer der königlichen Fami-lie nnr Ein Nork'scher Herzog in England, nämlich derjunge Knabe Buckingham, der nachmals den vergebliche»Versuch machte. WarwickS Ulysfcsbogen gegen Richard denDritten zu spannen.