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schirmen können; und baß er seine Krone nur hat durchden Willen seiner Barone und seines Volkes/'
„Das heißt, Lord WarwickS."
„Vielleicht bin ich der leibhaftige Inbegriff vonBaronenthum und Volk; aber ich habe diesen Plan nurzu seinem Besten. Ach der tapfere Fürst — wie trefflicher sich heute benahm!"
„Ja, wie er Dir alle Herzen ab und sich zu wandte!"
„Und, Vivs viou! ich liebte ihn nie so warm, alsda er dieß that! Mich dünkt, für einen solchen Tag habeich seine Jugend großgezogen und ihm die Krone errungen.Oh, Priester — Priester, Du mißverstehst mich. Ichbin ungestüm, heiß, stolz, hastig; und ich liebe es nicht,meine Kniee vor einem Manne zu beugen, weil man ihnKönig nennt, wenn sein Leben lasterhaft und sein Wortfalsch ist. Aber, könnte Evward immer seyn wie heute,dann wahrlich würde ich einen Fürsten segnend begrüßen,dem ein Baron sich mit Ehrfurcht beugen und ein Soldatmit Ehren dienen kann!"
Ehe noch der Erzbischof antworten konnte, ging dieThür leise auf und die Gräfin trat ein. Warwick schienfroh über die Unterbrechung; er wandte sich rasch um:„Und wie geht es meinem Kind?"
„Sie hat sich erholt von ihrer sonderbaren Ohn-macht und ist bereit, zu lächeln über deine Rückkehr.Oh, Warwick, Du bist mit dem König auSgesöhnt!"
„Das erfreut Dich, Schwester?" fragte der Erz-bischof.