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Erörterungen uyd alle Fragen abschneiden, und den Ein-druck seiner Beredtsamkeit, worin er alle seine Zeitgenos-sen, Gloucesicr allein ausgenommen, übertraf, ganz un-geschwächt wirken kaffen würde; und daher, wie er anfstand,und mit einer majestätischen Verbeugung den Zuruf derKrieger erwixderte, wandte sich jetzt sein Auge nach denStühlen, wo die Damen saßen, und er war der Erste, derdie Ohnmacht der schönen Anna bemerkte.
Mit der graziösen Zartheit, welche immer seine Be-mühungen um die Frauen auszeichnete, stieg er schnell vonseinem Thron herunter und hob die leblose Gestalt mitseinen stahlkräfligen Armen auf; und Anna, wie er sichüber sie beugte, war in ihrer marmornen Unbeweglichkeitso wunderbar lieblich, daß selbst in dieser Stunde elnplötzlicher Schauer des Entzückens durch ein Herz fuhr,das immer für die Wirkung der Schönheit so empfäng-lich war, wie die Saite der Aeolsharfe für das Lüftchen.
„Es ist nur die Hitze, Lady," sagte er zu der besorg-ten Gräfin, „und laßt mich hoffen, daß die Theilnahme,welche meine schöne Muhme empfinden mag für die Ge-schicke von Warwick und Nork, bisher verflochten undvermählt —"
„Mögen sie es immer bleiben!" sagte Warwick, der,als er den Zustand seiner Tochter sah, rasch auf die Er-höhung geschritten war; und ergriffen von des KönigsWorten, seiner Neve , den Nebeln, welche seinen Thronumlagerten, der zarten Aufmerksamkeit, die er seiner ge-liebten Anna bewiesen, streckteer, Erbitterung und höfische
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